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Ein Padel-Wochenende im Cilento: wo man spielt und wo man wohnt

Biancolivo Journal3 Min. Lesezeit

Padel kam später ins Cilento als in die Städte, und das erwies sich als Vorteil: Die Plätze hier sind nicht ausgebucht, und ein Wochenende rund um den Sport bedeutet nicht, um sieben Uhr morgens um einen Termin zu kämpfen. Der Platz von Biancolivo steht nur Gästen offen — und genau darum geht es eigentlich: Man bekommt den Platz, wenn man ihn will, nicht wenn er frei ist.

So sieht ein gutes Padel-Wochenende aus

Zwei Nächte reichen. Ankunft am Freitagabend, ein Match vor dem Abendessen, solange das Licht noch gut ist, dann ein Samstag mit zwei Einheiten — morgens, vor der Hitze, und am frühen Abend, wenn der Platz abkühlt und die Spiele meist länger dauern, weil niemand auf die Uhr schaut.

Das Beste am Spielen hier ist nicht der Platz. Es ist, dass man nirgendwohin fahren muss, um ihn zu erreichen.

Zwischen den Matches

Der Salzwasserpool liegt dreißig Sekunden vom Platz entfernt, und das zählt mehr, als es klingt — der Unterschied zwischen einem Padel-Wochenende, das sich wie eine richtige Auszeit anfühlt, und einem, das sich wie eine Pflichtübung anfühlt, liegt meist nur darin, wie weit man zwischen den Einheiten zur Erholung laufen muss. Das Frühstück ist inklusive und wird so spät serviert, dass ein Match um neun Uhr keine Hetzerei bedeutet.

Kommen Sie und überzeugen Sie sich selbst.

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